Nach einer knappen Stunde Fahrt kamen wir an, am Gaslight.

Drinnen saßen fußballbegeisterte bei einem Bier, und dem schauten das Spiel äähhhhhm – egal!

Damit der Aufbau schneller ging, reichten wir das Equipment kurzerhand durch das Fenster, das hinter der „Bühne“ war. Den Aufbau zu beschreiben, macht keinen Sinn, es gab da keine besonderen Vorfälle.

Um 19:00 Uhr gab’s essen, für meinen Techniker Markus Rehragout, und da ich kein Reh mag, bekam ich eine Pizza. War richtig gut. Dann warten bis es 20:00 Uhr wurde. Meine Nervosität stieg ins unermessliche.

20:00 Uhr, ich setzte mich auf meinen Hocker, nahm die Gitarre und fing an. EINLADUNG mein erster Song. Lief super, keine Hänger, kein Verspieler. Nur so eine gruppe von 4 – 5 Gästen, die schräg vor mir standen, und die wohl nicht ihr erstes Bier hatten, wurden mit ihrem Gequassel immer lauter. Was zur Folge hatte, dass meine Nervosität nicht sank, sondern bis zum letzten Ton vom letzten Lied anhielt. Hat man mir aber, wie mir ein Gast sagte, nicht angemerkt.

Nach knapp einer Stunde war mein Konzert zu ende. und ich unterhielt mich noch mit einigen Gästen,. Auch mit dem Sänger von BULLETPROOF, der dann spontan, meine Gitarre nahm, und auch noch 2 – 4 Songs seines Programms zum Besten gab.

Danke Augsburg, danke Gaslight (Michi und Hans)
Fazit:  Ich spiele gern wieder bei euch.